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Ingenieurbüro Schwark informiert Sie zum MAP Bundesförderung Effiziente Gebäude erhöht die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte

BAFA- und KfW-Fördergelder für Ihr Haus, Bauvorhaben oder Ihre Heizung

Neben den Fördergeldern von BAFA und KfW gibt es auch eine Vielzahl von Landesfördermitteln - wir beraten Sie gerne.

Es gibt eine Vielzahl an Fördergeldern für fast jede Art von Sanierung oder Neubau. Meistens ist die Ausgabe eines verbilligten Kredits oder die Gewährung eines Zuschusses an die Einhaltung gewisser Regeln gebunden. Oftmals handelt es sich hierbei um die Anforderung an das Bauteil oder die Effizienz der Anlagentechnik. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) stellt beispielsweise Kredite für die energetische Sanierung von Gebäuden, die sogenannten Effizienzhäuser, aber auch für den Neubau zur Verfügung. Ziel hierbei ist es, immer etwas besser als der gesetzliche Standard zu bauen, der durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) oder zukünftig dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben wird. Zudem soll der entstandene Mehraufwand durch günstige Kredite oder Zuschüsse ausgeglichen werden. 

Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten der Förderung im Wohngebäudebereich:

Beratung Bauen Heizung
Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (BAFA) Förderprogramm „Energieeffizient Bauen“ (153) (KfW) Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ (151/152) (KfW) Marktanreizprogramm „Wärme aus erneuerbaren Energien“ (BAFA)
Zuschuss Kredit mit Tilgungszuschuss Kredit mit Tilgungszuschuss Zuschuss

Energieberatung zur Sanierung von Wohngebäuden (energetische Bewertung des Istzustands, individueller Sanierungsfahrplan)

max. 80 % der förderfähigen Ausgaben

max. 1.300 € für Ein-/Zweifamilienhäuser, max. 1.700 € für Wohngebäude ab drei Wohneinheiten; bei Wohnungseigentümergemeinschaften zusätzlich 500 € für Erläuterung des Energieberatungsberichts in Eigentümerversammlungen oder Beiratssitzungen

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Neubau oder Ersterwerb eines KfW-Effizienzhauses

zinsverbilligter Kredit mit bis zu 25 % Tilgungszuschuss (max. 30.000 € je Wohneinheit)

förderfähige Kosten max. 120.000 € je Wohneinheit

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Sanierung zum KfW-Effizienzhaus inkl. Denkmal und besonders erhaltenswerte Bausubstanz sowie Einzel- maßnahmen (Dämmung, Heizungsoptimierung, Fenster/Außentüren, Lüftung)

zinsverbilligter Kredit mit bis zu 40 % Tilgungszuschuss (max. 48.000 € je Wohneinheit)

förderfähige Kosten max. 120.000 € je Wohneinheit

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Errichtung oder Erweiterung von Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Biomasseanlagen, Gas-Hybrid- heizungen (mind. 25% Erneuerbaren-Anteil) und

Gas-Brennwertheizungen „renewable ready“

35 % für reine Erneuerbaren-Heizungen, 30 % für Gas-Hybridheizungen und 20 % für Gas-Brennwert- heizungen „renewable ready“; bei Austausch einer Ölheizung: 45 % für reine Erneuerbaren-Heizungen, 40 % für Gas-Hybridheizungen förderfähige Kosten max. 50.000 Euro pro Wohneinheit

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Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ (431) (KfW) Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ (431) (KfW) Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ (430) (KfW) Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (433) (KfW)
Zuschuss Zuschuss Zuschuss Zuschuss

energetische Fachplanung und Baubegleitung für den Bau und die Sanierung von Wohnraum

50 % der förderfähigen Kosten

max. 4.000 €

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energetische Fachplanung und Baubegleitung für den Bau und die Sanierung von Wohnraum

50 % der förderfähigen Kosten

max. 4.000 €

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Sanierung zum KfW-Effizienzhaus sowie Einzelmaß- nahmen (Dämmung, Heizungsoptimierung, Fenster/ Außentüren, Lüftung)

bis zu 40 % der förderfähigen Kosten

max. 48.000 € je Wohneinheit

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Einbau in neue oder bestehende Wohngebäude, Wartung und Energieberatung

Grundförderung: Festbetrag in Höhe von 5.700 €; Zusatzförderung: leistungsabhängiger Betrag von 450 € je angefangene 100 W elektrischer Leistung für die Leistungsklassen 0,25 – 5,0 kW

max. 28.200 €t

Übersicht der Fördermöglichkeiten für Nichtwohngebäude

Förderstufen Effizienzhaus Sanierung NWG (KfW 217/218)   bis 23.01.2020   ab 24.01.2020
  Zinssatz   Tilgungszuschuss   Zinssatz   Tilgungszuschuss
         
KfW Effizienzhaus 70   1,00 % p.a. effektiv   17,5%   1,00 % p.a. effektiv   27,5%
             
KfW Effizienzhaus 100     10,0%     20,0%
             
KfW Effizienzhaus Denkmal     7,5%     17,5%
             
Einzelmaßnahmen ab 2020 ohne Heizung)     5,0%     20,0%
 
Förderstufen Effizienzhaus Neubau NWG   bis 23.01.2020   ab 24.01.2020
  Zinssatz   Tilgungszuschuss   Zinssatz   Tilgungszuschuss
         
KfW Effizienzhaus 55   1,00 % p.a. effektiv   5,0%   1,00 % p.a. effektiv   5,0%

Aktuelles

Durch das Klimaschutzpaket der Bundesregierung und die damit verbundenen Änderungen wird sich auch 2020/2021 im Bereich der Förderung von Gebäuden und Heizungen vieles ändern. Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen so zu begrenzen, dass die Beschlüsse des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden können und so die globale Erderwärmung und deren Folgeschäden auf ein handhabbares Maß begrenzt wird.

  1. Hierzu wurde die Einführung einer steuerlichen Förderung für Einzelmaßnahmen in Höhe von 20 % der Sanierungskosten zum 01.01.2020 vollzogen. Durch die Änderung des Einkommenssteuergesetz EStG und der dazugehörigen Verordnung ESanMV können bei energetischen Sanierungsmaßnahmen 20 % über drei Jahre von den Kosten der Steuerschuld abgezogen werden.
  2. Gleichzeitig wurde das Marktanreizprogramm (MAP) neu aufgelegt und erweitert. Ziel ist es, einen zusätzlichen Anreiz für den Austausch alter Ölheizungen zu schaffen und den Einsatz erneuerbarer Energien stärker zu fördern. Nachfolgend die aktuellen Förderhöhen:
    • Ölheizung gegen Gas-Hybrid-Heizung – 40%
    • Ölheizung gegen eine Biomasseanlage oder Wärmepumpe – 45%
    • Renewable Ready: Errichtung effizienter Gasbrennwertheizungen, wenn diese bereits weitestgehend auf eine künftige Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet sind („Renewable Ready“) – 20%
    • Gas-Hybrid-Heizungen: Gasbrennwerttechnik mit einer oder mehreren Technologie-Komponenten zur thermischen Nutzung erneuerbarer Energien (Solar-, Wärmepumpe-, Biomasseanlage) kombinieren – 30%
    • Förderung von Biomasseanlagen oder Wärmepumpe – 35%
    • Förderungen für thermische Solaranlagen

Sowohl bei der steuerlichen Förderung als auch bei der Förderung durch das Marktanreizprogramm können die Kosten eines Energieberaters mitgefördert werden. Nachfolgend sind die Leistungen aufgetragen, die wir in einem solchen Fall in Absprache mit dem Fachhandwerker und ggf. Steuerberater übernehmen:

  • Beratung des Kunden hinsichtlich Fördermittel
  • Beantragung von Fördermitteln für den Kunden
  • Konzipierung der energetischen Maßnahmen
  • Erstellen eines Wärmebrücken- und Luftdichtigkeitskonzepts
  • Erstellen einer detaillierten Fachunternehmererklärung
  • Erstellen eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6
  • Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich nach Verfahren A und B
  • Prüfung und Nachweis der Förderfähigkeit

Weiterhin sorgt die Einbindung bzw. Kooperation mit einem Energieberater für eine gesicherte Qualität des Bauvorhabens und die notwendige Rechtssicherheit. Auch wenn im ersten Schritt die vermeintlich zusätzlichen Kosten oft abschreckend wirken, sind die Kosten, die durch Bauschäden, Schimmel und Effizienzverlust entstehen doch immer deutlich höher.

Außerdem wird im Jahr 2020 auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) geändert bzw. eingeführt.

Das Gebäudeenergiegesetz wird die bisherigen Gesetze EnEV, EWärmeG und EnEG zusammenführen. Dies muss insbesondere bei umfassenden Sanierungen oder Neubauten bedacht und im Auge behalten werden.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude soll den gesamten Fördermarkt vereinfachen und transparenter machen. Hierzu wird es in fast allen Förderprogrammen Änderungen geben. Die nachfolgenden Produkte sind hiervon betroffen:

  • Energieeffizient Sanieren – Kredit (151/152)
  • Energieeffiziente Sanierung – Investitionszuschuss (430)
  • Energieeffizient Bauen – Kredit (153)
  • Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung (431)
  • IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren (217/218)
  • IKU – Energieeffizient Bauen und Sanieren (220/219)
  • KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (276/277/278)
  • Marktanreizprogramm (MAP)
  • Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE – ohne BZH)
  • Förderprogramm des Bundes für die Heizungsoptimierung (HZO)

Von diesen Änderungen sind im Wesentlichen die Baubegleitung, KfW-Einzelmaßnahmen und KfW-Effizienzhäuser betroffen. Es ist zu erwarten, dass das energetische Bauen mehr gefördert wird und die Einbindung eines Energieberaters auch deutlich günstiger werden soll. Weiterhin erwarten wir, dass die detaillierte Wärmebrückenberechnung mit Blick auf die systemischen Maßnahmen an Bedeutung gewinnen wird, da hierdurch weitere Fördergelder akquiriert werden können.

Ebenfalls soll in 2020 die Berücksichtigung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) weiter ausgebaut werden. Der durch die BAFA Vor-Ort-Beratung geförderte individuelle Sanierungsfahrplan ist eine hervorragende Möglichkeit zur Analyse eines Gebäudes.

Steuer

Ab dem Jahr 2020 soll es auf Grundlage des Klimaschutzpaktes und des Klimaschutzgesetztes der Bundesregierung neben einem Zuschuss für energetische Einzelmaßnahmen, der über die BAFA abgewickelt werden soll, auch die Möglichkeit der steuerlichen Absetzbarkeit geben. Die gesetzliche Verankerung erfolgt im § 35c des Einkommenssteuergesetzes. Die geplante Regelung sieht vor, dass sich die tarifliche Einkommenssteuer um die sonstigen Steuerermäßigungen im Kalenderjahr des Abschlusses der energetischen Maßnahmen vermindert und im nächsten Kalenderjahr um je 7 % verringert (höchstens aber 14.000 Euro), wenn energetische Einzelmaßnahmen an einem Wohngebäude durchgeführt werden. Im darauffolgenden Jahr verringert sich die Steuerschuld dann um 6 % (höchstens aber 12.000 Euro). Somit beträgt die maximale Förderung 40.000 Euro. Diese Steuererleichterung kann für folgende energetische Einzelmaßnahmen in Anrechnung gebracht werden, aber nur dann, wenn lediglich eine Einzelmaßnahme durchgeführt wird. Sollen bspw. bei der Erneuerung der Außenwand auch die Fenster getauscht werden oder im Falle einer Dachsanierung Dachfenster mit ausgetauscht werden, ist es sinnvoller einen Zuschuss oder Kredit der BAFA bzw. KfW zu nutzen.

  • Wärmedämmung von Wänden,
  • Wärmedämmung von Dachflächen,
  • Wärmedämmung von Geschossdecken,
  • Erneuerung der Fenster oder Außentüren,
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage,
  • Erneuerung einer Heizungsanlage,
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung und
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind.

Wie diese Maßnahmen durchgeführt werden müssen, regelt eine separate Rechtsverordnung. Gegenüber dem Finanzamt wird ein amtlicher Vordruck verwendet, der durch das Fachunternehmen auszufüllen ist. Eine Pflicht zur Heranziehung eines Energieberaters gibt es hierbei zunächst nicht. Trotzdem ist es sinnvoll, auch bei diesen Einzelmaßnahmen einen Energieberater einzubinden, um den bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten und sicherzustellen, dass es später bei der Steuererklärung nicht zu Schwierigkeiten kommt, wenn Forderungen aus den Gesetzen und Verordnungen nicht eigehalten wurden.

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) 

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung, die im Klimaschutzpaket festgeschrieben wurden, umsetzen. Hierdurch wird sich das Portfolio an Fördermitteln 2020 und 2021 ändern. Um bei einer anstehenden Sanierung oder Baumaßnahme nichts zu verschenken, sprechen Sie uns als Energieberater gerne an. Welche Förderung für Sie die beste ist, richtet sich unter anderem nach dem geplanten Bauvorhaben, die Einkommenssituation und natürlich Ihre spezifischen Wünsche an Ihr Gebäude respektive Liegenschaft von Bedeutung.

KfW-Förderung Wohngebäude

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet in ihren Programmen Zuschüsse und günstige Kredite für energetische Optimierungen an. Insbesondere im Neubau und der Sanierung von Gebäuden, die ein sogenanntes Effizienzhausniveau erreichen sollen. Weiterhin sind auch energetische Einzelmaßnahmen förderfähig, wie die Sanierung von Dächern, Außenwänden, Fenstern oder Heizungsanlagen. Darüber hinaus wird die Baubegleitung durch einen Energieberater gefördert. 

Förderstufen Effizienzhaus Sanierung WG   bis 23.01.2020   ab 24.01.2020
  Förderhöchstbetrag je Wohneinheit   Tilgungszuschuss   Förderhöchstbetrag je Wohneinheit   Tilgungszuschuss
         
KfW Effizienzhaus 55   100.000 € p.a. effektiv   27,5%   120.000 € p.a. effektiv   40,0%
             
KfW Effizienzhaus 70     22,5%     35,0%
             
KfW Effizienzhaus 85     17,5%     30,0%
             
KfW Effizienzhaus 100     15,0%     27,5%
             
KfW Effizienzhaus 115     12,5%     25,0%
             
KfW Effizienzhaus Denkmal     12,5%     25,0%
             
Einzelmaßnahmen (ab 2020 ohne Heizung)   50.000 €   7,5%   50.000 €   20,0%
 
Förderstufen Effizienzhaus Neubau WG   bis 23.01.2020   ab 24.01.2020
  Förderhöchstbetrag je Wohneinheit   Tilgungszuschuss   Förderhöchstbetrag je Wohneinheit   Tilgungszuschuss
         
KfW Effizienzhaus 40 plus   100.000 € p.a. effektiv   15,0%   120.000 € p.a. effektiv   25,0%
             
KfW Effizienzhaus 40     10,0%     20,0%
             
KfW Effizienzhaus 55     5,0%     15,0%

BAFA Heizungsförderung

Art der Heizungsanlage Gebäudebestand Neubau
Fördersatz Fördersatz mit Austauschprämie Ölheizung Fördersatz
Biomasseanlage oder Wärmepumpenanlage 35% 45% 35%
Solarkollektoranlage 30%   30%
Erneuerbare Energien Hybridheizung (EE-Hybride) 35% 45% 35%
Gas-Hybridheizung mit erneuerbarer Wärmeerzeugung 30% 40%  
mit späterer Einbindung der erneuerbaren Wärmeerzeugung (Renewable Ready)g 20%  

Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet verschiedene Förderungen rund um die Energieberatung an. So kann bspw. die energetische Analyse und die Ermittlung von Einsparpotenzialen in der Vor-Ort-Beratung gefördert werden. Hierbei kann entweder eine umfassende Sanierung des Gebäudes oder mehrere einzelne Sanierungsmaßnahmen, die über einige Jahre verteilt (individueller Gebäudesanierungsfahrplan - iSFP) als Ergebnis des Beratungsberichts erstellt werden. Darüber hinaus gibt es Fördergelder für die Betrachtung von kommunalen Nichtwohngebäuden und Gebäuden, die dem wirtschaftlichen Mittelstand zugeordnet sind. Weiterhin fördert die BAFA durch Zuschüsse besondere Anlagentechnik wie Holzheizungen, Solarthermieanlagen und Wärmepumpen.

Sie möchten wissen welche Fördergelder für Ihr Projekt am sonnvollsten sind. Dann bietet sich eine geförderte Beratung BAFA Vor-Ort-Beratung an.

Übersicht der Heizungsförderung seit 01.01.2020

  151/430 Effizienzhaus 152/430 Einzelmaßnahme 167 433 BAFA
Gas-Brennwert "renewable ready"    
Gas-Brennwert entfällt      
Hybrid-Heizungen (Kombinationen fossil mit EE) entfällt  
Solarthermie-Anlagen    
Biomasse-Anlagen (Pellet & Holzvergaser)    
Wärmepumpen    
Nah- & Fernwärmeanschluss    
Optimierung Heizung      
Brennstoffzelle        
Heizungspaket   entfällt      
Lüftungspaket   entfällt      

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