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Ingenieurbüro Schwark – Ihr KfW Berater KfW Einzelmaßnahmen und Effizienzhäuser

Energieberatung der KfW und BAFA in Erfurt, Weimar und Umgebung

Energieberatung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Sanierung oder dem Bau eines energieeffizienten Gebäudes

Es gibt eine Vielzahl von Fördermitteln, die einen Bauherrn oder Gebäudebesitzer finanziell bei der Planung unterstützen können. Wenn die Sanierung eines Bauteils der Gebäudehülle wie Dach, Fenster, Kellerdecke, Außenwand oder Gauben geplant ist, sollte immer frühzeitig ein Energieberater zurate gezogen werden. Auch die Erneuerung der Wärmeerzeugung kann häufig sinnvoll mit anderen Maßnahmen kombiniert werden, um die maximale Förderung zu erhalten. 

Durch die Einführung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden in den Jahren 2020 bis 2023 die Förderung für energieeffiziente Gebäude sukzessive umgestellt. Hierbei wurden die Fördersätze erheblich angepasst und neu strukturiert. Insbesondere ist es das Ziel, alle Zuschussförderungen beim dem BAFA und alle Kredite bei der KfW anzusiedeln.

Die BAFA Vor-Ort-Beratung mit dem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein super Instrument, um ein Gebäude zu analysieren und herauszuarbeiten, welche Sanierungen und in welcher Reihenfolge diese durchgeführt werden sollten. Die BAFA Vor-Ort-Beratung mit der Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans kostet Sie i. d. R. zwischen 200-300 Euro, je nach Gebäude. Der Rest des Beraterhonorars wird durch das BAFA gefördert. 

Die Baubegleitung ist sowohl bei den Förderungen des BAFA als auch bei denen der KfW möglich. Hierbei handelt es sich um die Einbindung eines qualifizierten Energieeffizienzexperten, der das gesamte Bauvorhaben begleitet und dabei hilft, Ihre Planungskosten zu reduzieren. Die KfW bzw. das BAFA übernimmt 50 % der Kosten eines Energieberaters, der Ihre Sanierung plant und diese überwacht. Dieses Förderprogramm ist ebenfalls für Neubauten geeignet. 

Bevor Sie eine Sanierung beginnen, melden Sie sich gerne bei uns zu einer kostenlosen Beratung.

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KfW Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude

Sie möchten ein Haus bzw. eine Wohnung bauen, kaufen oder sanieren und sind noch auf der Suche nach einer passenden Förderung? Die KfW bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten. Je nach Förderprogramm müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden. Maßgeblich für die Förderzusage ist in jedem Fall die Einbeziehung eines Energieberaters für die energetische Fachplanung und Prüfung der Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Gerne informieren wir Sie in diesem Rahmen über passende Fördermöglichkeiten für Ihr Projekt und unterstützen Sie in der notwendigen energetischen Fachplanung. Diese Dienstleistung wird sowohl beim BAFA als auch bei der KfW zu 50 % gefördert.

Prüfen Sie hier, ob es Fördergelder gibt.

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Sie möchten Ihre Heizung erneuern, die Fenster und Türen austauschen, oder das Dach oder die Außenwand dämmen? Dann sollten Sie frühzeitig einen Energieberater einbinden. Für viele Sanierungsmaßnahmen gibt es erhebliche Zuschüsse und Förderungen, die sich allerdings stetig ändern.

Hier ein kurzer Überblick der Fördermöglichkeiten:

  • - Fördergelder für eine neue Heizung: Das BAFA bezuschusst die Investitionskosten in eine neue Heizung mit bis zu 55 % der förderfähigen Kosten (60.000 Euro)
  • - Fördergelder für neue Fenster, Türen, Außenwand, Dach: Das BAFA gewährt einen Zuschuss von 20 % für Erneuerungen an der Gebäudehülle. Sollte ein individueller Sanierungsfahrplan vorliegen, erhöht sich die Förderung um fünf Prozentpunkte auf 25 %.
  • - KfW-Effizienzhäuser: Die KfW fördert umfassende Sanierungen, aber auch Einzelmaßnahmen mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen von 20-55 %.

Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot für Ihr Vorhaben. Nutzen Sie hierfür das Kontaktformular oder senden Sie uns eine E-Mail. 

In unserem Leistungspaket sind folgende Dienstleistungen enthalten:

Fachplanung und Baubegleitung

  • Entwicklung und planerische Umsetzung eines energetischen Gesamtkonzepts für den baulichen Wärmeschutz und die energetische Anlagentechnik sowie Durchführung der Effizienzhausberechnung
  • Erstellung eines Wärmebrücken- und Luftdichtheitskonzepts zur Minimierung von Wärmebrücken
  • Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946
  • Unterstützung des Bauherrn bei der Ausschreibung bzw. Angebotseinholung
  • Prüfung der Umsetzung der geplanten energetischen Maßnahmen in einer Baustellenbegehung
  • Überprüfung der eingebauten Materialien, Produkte und Komponenten an der Gebäudehülle und der energetischen Anlagetechnik auf Übereinstimmung mit der Planung
  • Prüfung einer Luftdichtheitsmessung und der geplanten lüftungstechnischen Maßnahmen
  • Übergabe der energetisch relevanten Gebäudeparameter an den Heizungsbauer zur Dimensionierung der Heizungsanlage (und ggf. der thermischen Solaranlage)
  • Prüfung des Nachweises über den hydraulischen Abgleich und die Einregulierung der Anlage
  • geplantes energetisches Niveau auf dem KfW-Formular "Bestätigung zum Antrag" bestätigen
  • Umsetzung des geförderten Vorhabens auf dem KfW-Formular "Bestätigung nach Durchführung" bestätigen
  • Energieausweis für das fertiggestellte Gebäude ausstellen

Wärmebrückennachweis 

Darüber hinaus ist ein Wärmebrückennachweis sinnvoll. Hierzu ist je nach energetischem Standard der Sanierungsmaßnahme ein Gleichwertigkeitsnachweis oder eine detaillierte Wärmebrückenberechnung notwendig. Die hierfür anfallenden Kosten werden nach abschließender Entwicklung des energetischen Gesamtkonzepts mit dem Kunden abgesprochen.

Einige aktuelle Förderbeispiele:

BAFA Vor-Ort-Beratung und individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) Wohngebäude, Nichtwohngebäude DIN V 18599 und Kommunen in Erfurt, Weimar, Jena, Bad Berka, Apolda, Blankenhain, Kranichfeld und ganz Thüringen.

Die Gründe für eine Energieberatung sind häufig sehr unterschiedlich. Manchmal geht es um die Akquise von Fördergeldern bspw. für eine KfW-Einzelmaßnahme wie Dach, Fenster, Außenwand, Gaube oder Kellerdecke oder um den Tausch einer Heizung. Insbesondere die neuen Förderprodukte aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die über das BAFA vergeben werden, können bis zu 55 % Förderung für Ihre neue Heizung bedeuten.

Ein weiterer häufiger Grund ist der Erwerb oder das Erbe einer Bestandsimmobilie oder der Wunsch, Energiekosten einzusparen.

Bei der von dem BAFA geförderten Vor-Ort-Beratung wird Ihr Gebäude hinsichtlich seiner energetischen Qualität analysiert. Hierbei werden sowohl die Heizung als auch die Gebäudehülle untersucht und Möglichkeiten der Verbesserung aufgezeigt.  Das Ergebnis dieser Beratung ist ein individueller Sanierungsfahrplan, der Ihnen die sinnvolle Reihenfolge der verschiedenen Sanierungsmaßnahmen vorschlägt.

Das BAFA bezuschusst die Vor-Ort-Beratung ab dem 01.02.2020 mit 80 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars, jedoch höchstens mit 1.300 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 1.700 Euro für Gebäude mit mehr als drei Wohneinheiten. 

Bei uns kostet Sie die Beratung für ein typisches Wohngebäude ca. 200-300 Euro, da 80 % der Kosten durch das BAFA übernommen werden. Gerne beantragen wir für Sie die Fördergelder. 

Für eine Förderung muss der Bauantrag mindestens 10 Jahre zurückliegen und es darf noch keine Beratung durchgeführt worden sein.

Bei einer von dem BAFA geförderten Beratung analysieren wir Ihr Gebäude zunächst mit Blick auf die energetische Qualität. Hierbei wird zum einen die Heizungsanlage und zum anderen die Gebäudehülle, bestehend aus Außenwand, Fenster, oberster Geschossdecke, Dach und Fußboden, bewertet.

Die Erkenntnisse dieser Analyse werden in einem Beratungsbericht dargestellt, der sich individueller Sanierungsfahrplan nennt. Bei der Erstellung ist uns wichtig, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen förderfähig sind. Wir prüfen, ob Fördergelder der KfW, des BAFA oder nach Einkommensteuergesetz § 35c genutzt werden können und welche Kombination für Sie die beste Möglichkeit darstellt. 

Zudem wird immer vorgeschlagen, mit welchen Maßnahmen ein KfW-Effizienzhaus-Standard erreicht werden kann. 

Jede Sanierungsmaßnahme wird hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit, insbesondere der Amortisationszeit und der CO2-Einsparung, bewertet. Die Nutzung der Fördermöglichkeiten wird hierbei berücksichtigt. Darüber hinaus werden detaillierte Planungen der zu sanierenden Bauteile und der Anlagentechnik erstellt und im Bericht dokumentiert, sodass Sie den Sanierungsfahrplan als Grundlage nutzen können, um Angebote bei Handwerkern einzuholen. 

Nachfolgend ein Beispiel zu den Kombinationsmöglichkeiten der aktuellen Fördergelder. Hier ist ein Thüringer Einfamilienhausbesitzer aus Erfurt, Weimar oder Bad Berka gewählt worden, der an seinem Gebäude die Außenwand dämmen und seine alte Ölheizung durch einen neuen Wärmeerzeuger tauschen möchte. Wir gehen in diesem Beispiel davon aus, dass die Sanierung der Außenwand 20.000 Euro und der Einbau einer Holzpelletheizung 30.000 Euro kosten würden. 

Beispiel Weimar – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) inkl. Fördergeldübersicht

In Variante 1 wurden die Fenster und Türen getauscht. Um Bauschäden zu verhindern und Synergieeffekte nutzbar zu machen, muss die Außenwand ebenfalls gedämmt werden (siehe Variante 2). Variante 3 enthält den Austausch der Heizungsanlage (neu: Luft-Wasser-Wärmepumpe). Hierdurch wird ein KfW-Effizienzhaus 100 erreicht. Es empfiehlt sich, alle Sanierungsmaßnahmen in einem Zug durchzuführen, um die maximale Fördersumme für den Gebäudestandard zu erhalten.

Weimar – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Abbildung 6: Weimar – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie, wie komplex sich momentan die Förderungen von BAFA und KfW je nach Datum der Beantragung darstellen. Innerhalb unserer Sanierungsfahrpläne zeigen wir Ihnen auf, welche Programme für Sie am besten sind.

Fördersatz und Fördergeld (Zuschuss)
Maßnahme Kosten Einzelmaßnahme BAFA Einzelmaßnahme KfW (vor 01.07.) KfW EH 100 komplett (vor 01.07.) KfW EH 100 ohne Heizung (vor 01.07.) KfW EH 100 (nach 01.07.)
Außenwand + Fenster 16.722 Euro 25 % 4.180 Euro 20 % 3.344 Euro 27,5 % 23.206 Euro 27,5 % 13.581 Euro 37,5 % 31.645 Euro
Außenwand 32.666 Euro 25 % 8.166 Euro 20 % 6.533 Euro      
Heizung 35.000 Euro 50 % 17.500 Euro 50 % 17.500 Euro   50 % 17.500 Euro  
    29.846 Euro 27.377 Euro 23.206 Euro 31.081 Euro 31.645 Euro

Beispiel Erfurt – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) inkl. Fördergeldübersicht

Bei dem hier beschrieben Sanierungsfahrplan wurde ein bestehendes Gebäude umfassend modernisiert. Es wurden alle Außenbauteile wie Fenster, Dach, Türen, Außenwand und Fußboden energetisch ertüchtigt. Die Anlagentechnik wurde ebenfalls erneuert. Zum Heizen und auch Kühlen wurde eine Luft-Wasser-Wärmepumpe verbaut und ein Teil der Stromversorgung wird zukünftig über eine PV-Anlage sichergestellt.

Erfurt – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Abbildung 7: Erfurt – BAFA - individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Aufgrund einer detaillierten Wärmebrückenberechnung und die auf nach den 01.07.2021 verschobene Antragstellung und damit einhergehende Nutzung des EE-Bonus für erneuerbare Energien sowie des iSFP-Bonus von jeweils 5 % kann ein Zuschuss von 35 % von der KfW gewährt werden.

Maßnahme Kosten Einzelmaßnahme BAFA Einzelmaßnahmen KfW bis 01.07. KfW EH 85 vor 01.07. KfW EH 85 nach 01.07. KfW EH 85 nach 01.07.
Außenwand 18.781 Euro 25 % 4.695 Euro 10.000 Euro (20 % auf 50.000 Euro) 30 % KfW 100, da 85 am 01.07. eingestellt 27,5 % inkl. + 5 % EE- Bonus + 5 % iSFP- Bonus KfW 70, da 85 am 01.07. eingestellt 35,0 % inkl. + 5 % EE- Bonus + 5 % iSFP- Bonus
Fenster 14.323 Euro 25 % 3.580 Euro        
Dach 31.005 Euro 25 % 7.751 Euro        
Heizung 28.000 Euro 40 % 11.200 Euro 40 % 11.200 Euro      
Summe 92.109 Euro 27.226 Euro 21.200 Euro 29.033 Euro 36.291 Euro 43.550 Euro

Wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann, ist eine Beratung durch einen Energieberater immer sinnvoll, um die beste Möglichkeit herauszufinden. Durch die Förderquote von 80 % ist eine Energieberatung auch kein wesentlicher Kostenfaktor.

Häufige Fragen zur BAFA Vor-Ort-Beratung

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